Wasser schützen

Wasser als Ressource zu schützen, gehört für mich zu den wichtigsten Aufgaben kommender Jahrzehnte. Der Klimawandel bewirkt drastische Veränderungen, die ein Handeln auf vielen Ebenen erfordern. Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Nicht überall auf der Welt ist es selbstverständlich, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu haben.

Hier ein paar ausgewählte Beispiele zum Schutz des Wassers:

The Ocean Cleanup

wurde 2013 als Non-Profit-Organisation von Boyan Slat im Niederländischen Delft gegründet. Ziel ist es, die Millionen von Tonnen an Plastik aus den Ozeanen und den Flüssen „herauszufischen“. Die „Ocean Cleanup“ entwickelt fortschrittliche Technologien, um das zu bewerkstelligen.

Es gibt Hot-Spots wie der Great Pacific Garbage Patch auf der Hälfte zwischen Hawaii und Kalifornien, an denen sich besonders viel Plastik sammelt wegen vorherrschenden Wind- und Wasserströmen. Mich hat das Projekt überzeugt.

Jetzt planen die Verantwortlichen, aus dem Plastikmüll neue Produkte herzustellen, die am als Sponsoring erwerben kann. Mal sehen, was das gibt.

Work-Life-Balance: Laufen – online

Der METRO Marathon Düsseldorf fand online statt. Laufsportbegeisterte und solche, die es werden wollen, konnten sich kostenlos über die Plattform „Keep Moving“ anmelden.

Ziel war es, den Läufer*innen trotz des Ausfalls die Möglichkeit zu geben, den Wettstreit zu absolvieren. Schließlich sollte der Schweiß des vorangegangenen Trainings nicht umsonst gewesen sein. Ganz findige Idee dabei: Teilnehmende konnten die Strecken auf ihrer Lieblingsroute absolvieren und diese auch aufteilen. Ideal für einen Einstieg in den Langstreckenlauf.

Fünf Outfits, das macht wie viele KM am Tag? Müsste zu schaffen sein!

Sichere Videotelefonie für Senioren

Einfach und sicher per Video telefonieren. Techniklotsen, ein Tochterunternehmen des
Evangelischen Johanneswerk, haben eine neue Plattform für
Videotelefonie (https://www.johanneswerk.de/aktuelles/artikel/mit-oma-in-kontakt-bleiben/) initiiert und passend zu Ostern auch schon getestet. Hauptzielgruppe sind Senioren- und Pflegeheime und Wohnverbände.

Über zur Verfügung gestellte Tablets, die leicht zu desinifzieren sind, konnten sich die Bewohner*innen in einem virtuellen Raum mit den Angehörigen treffen. Für die gab es eine Mini-Anleitung. Vor Ort half bei Bedarf das Pflegepersonal.

Storytelling, Fotostories

5 Tipps zum Storytelling mit Fotos.


Fotos erzählen Geschichten. Viele Bilder erzählen viele Geschichten? Ganz so einfach ist es nicht. Hier sind 5 Tipps, die mir geholfen haben:

  1. Weniger ist mehr: Kennt Ihr noch Petcha Kucha, das Vortragsformat aus Japan? Teilnehmende hatten 20 Fotos á 20 Sekunden Zeit, um Ideen zu präsentieren. Eine gute Übung, um sich auf das Wesentliche zu beschränken! Wer Stories auf Instagram und Facebook postet, ist noch fokussierter.
  2. Immer wieder dasselbe Motiv? Na ja. Dann muss es schon etwas Besonderes haben. Entweder: aus einem unüblichen Blickwinkel fotografiert oder in spannenden Details abgelichtet.
  3. Warum zeigt ihr gerade dieses Foto? Ja, es gibt die Bilder, da weiß jeder sofort, warum er sich das anschaut – intuitiv. Mir hilft es, wenn ich die Fotos mit einem Spruch versehe. Daraus habe ich die Instagram-Reihe #bildsprache gemacht. Für mich funktioniert das, denn auch wenn ein Bild mehr als 1000 Worte sagt, geben manchmal wenige Worte dem ganzen noch einmal einen besondern Kick. Außerdem macht es höllisch viel Spaß!
  4. Vielleicht ist gerade die Geschichte hinter dem Bild das, was es für Euch so wertvoll macht. Der eine Moment, den Ihr festgehalten habt und den Ihr gern mit anderen teilt. (Achtung: Vorsicht bei Fotos mit Kindern auf Social Media Kanälen. Ich persönlich verzichte darauf.) Es gibt keine Geschichte? Dann lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Erzählt, was Ihr mit dem Foto verbindet, welche Assoziationen es auslöst.
  5. Humor ist immer gut. Nichts lockert die Stimmung mehr auf. Schaut mal in Eurem Fundus nach. Manchmal ist es übrigens einfach der Gegensatz von zwei Motiven, die diesen Effekt haben.

Welche Fotos und deren Geschichten sind Eure Lieblinge? Hier sind ein paar von meinen. Teilweise habe ich sie unter dem Hashtag #bildsprache bei Instagram gepostet.

#bildsprache „Ästhetik kennt kein Alter“.

Mir gefällt die Kombination aus Natur und Architektur, die Klarheit der Linien und auch die Farben. Ich lehne mich zurück und empfinde eine wunderbare Ruhe!
(Musée Matisse in Nizza)
#bildsprache „Eleganz in Rost“.

Ich liebe Oldtimer und deren zeitlose Eleganz. Mit ein bisschen Fantasie kann man sich vorstellen, wie der Wagen einst ausgesehen hat und wie er nach der Restaurierung erneut glänzen wird! Das ist pure Nostalgie.
#bildsprache „Jeans upcycelt!“

Als passionierte Seglerin interessiert mich,
was sich in Häfen so tut. Der
Einfallsreichtum überrascht mich
immer wieder!
Dich auch?





Gut, da hätten wir also ein paar schöne Fotos. Und jetzt? Für Instagram habe ich diese zu Stories verbunden – meist mit einem Spruch. Das verschwindet nach 24 Stunden wieder.

Ganz schön ausgedient!

Der eine Moment …

Was Bilder nicht (aus-)sagen, ein Threetop Info-Blog aber!

Einladung zum Event. Und was noch?

Die Aufgabe: Auf ein regionales Event vom NABU Herford aufmerksam machen. Die Idee: Die Kombination verschiedener Medien in einem einzigen Info-Blog. Die Vorteile: Ein stimmiges Gesamtbild, das die Stärken jeder einzelnen Medienform kombiniert. Das ist Storytelling in Bestform!

Wer ihn kennt, weiß, Friedhelm ist aktiver Naturschützer. Warum greift so einer zur Kettensäge?

Naturschützer als Zerstörer?

Das Mehr an Informationen im Threetop Info-Blog:

  1. Schockervideo: Warum dreht ein Naturschützer durch und wird zum Zerstörer?
  2. Birdman berichtet vom Verschwinden der Singvögel.
  3. Ökolandwirt empört sich.

Textblöcke fügen die Aspekte zusammen. In diesem Fall ging es um ein Event des NABU Herford. Unter dem Motto „Zeit, das uns was blüht“, sollte auf die Zerstörung der Landschaft aufmerksam gemacht werden. Gleichzeitig ging es aber darum, Alternativen aufzuzeigen und neue Helfer*innen zu gewinnen.

Warum keinen Image-Film?
In der Tat gibt es den inzwischen. Er stellt die verschiedenen Aspekte der NABU-Arbeit dar und wirbt für sich. Unser Threetop Info-Blog fängt politische Dimensionen ein, schlägt Brücken zwischen unterschiedlichen Bereichen des Naturschutzes, z.B., indem das Thema (Öko-)Landwirtschaft aufgegriffen wird. In den Videos kommen die Akteure zum Teil sehr kämpferisch rüber. Die Texte schaffen die Verbindung zwischen den Protagonisten, vertiefen hier und da oder wirken ausgleichend. Gleichzeitig bringen sie eine Prise Humor rein, z.B. wenn der sympathische Autor und Jungbauer Matthias Stührwoldt berichtet, dass es sich von Kühen inspirieren lässt. Abgerundet wird der Blog von Fotos, auf den zwei Botschaften klar transportiert werden. 1. Liebe zur Natur und 2. Zusammen sind wir stark!

=> Ein Threetop Info-Blog kombiniert Medien und gleicht die Schwächen jedes einzelnen aus. Der Benefit für Sie: In der Gesamtheit wirken sie besonders stark.